Es gab heute ein Treffen, bei dem der von der MA 10-Wiener Kindergärten vorgeschlagene Vergleich mit dem Kindergarten-Betreiber „Alt Wien“ abschließend diskutiert wurde. „Alt Wien“ hat hierbei signalisiert, diesen Vergleichsvorschlag annehmen zu wollen. Es wurde glaubhaft versichert, dass es „Alt Wien“ bis zum heutigen Tag nicht geschafft hat, die notwendige Bankgarantie beizubringen.

Die MA 10 kommt „Alt Wien“ soweit entgegen, dass die letztmalige Möglichkeit eingeräumt wird, bis Mittwoch, 3.8.2016, die notwendige Bestätigung für die Besicherung durch eine Bankgarantie schriftlich beizubringen.
Zur Sicherheit für die Eltern hat sich die MA 10 bereit erklärt einen weiteren Monat (August 2016) eine „Abwicklungszahlung“ zur Auszahlung zu bringen. So haben Eltern die Möglichkeit, eventuell notwendige neue Kindergartenplätze zu finden, sollte die Bestätigung über die Beibringung der Bankgarantie von „Alt Wien“ nicht vorgelegt werden. Eltern können sich natürlich weiterhin an das Info-Telefon der MA 10-Wiener Kindergärten wenden (01/277-55-55).
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Ulrike PlichtaGerhard Kuchta, Amela Mirkovic Emric nur zur Info, dass die MA10 lösungsorientiert arbeitet und kein Kind unbetreut übrig bleibt. Dass es aber gleichzeitig nicht sein kann, Missbrauch und Misswirtschaft unter dem Deckmantel zu billigen, Eltern und Kinder könne man nicht im Stich lassen.2 Tage   ·  6
Michael GutschIm Sinne der betroffenen Kinder, Eltern und der Kindergarten-Pädagoginnen und Pädagogen, hoffe ich, dass eine Einigung gelingt, damit nicht Unschuldige die Hauptleitragenden sind - denn verantwortlich ist ein Vereinsobmann der Gelder veruntreut hat. Ich hoffe er muss für den Schaden aufkommen und wird auch strafrechtlich belangt. Gut das die Stadt Wien bemüht ist eine menschliche Lösung im Sinne der Betroffenen zu finden. Gut auch das in Zukunft Maßnahmen zur Kontrolle von Fördergeldern optimiert werden um das Vetrauen der Bürgerinnen und Bürger in die korrekte Verwendung der Steuergelder zu wahren.2 Tage   ·  1

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Frauen im Erwerbsleben verdienen leider immer noch weniger als Männer. Das zieht sich durch – im Vergleich zu Männern erhalten Frauen durchschnittlich 40 Prozent weniger Pension. Darauf macht der Equal Pension Day, analog zum Equal Pay Day, aufmerksam. Um Frauen darüber zu informieren, verteilte die MA57 gestern Flyer und Luftballons an einem Infotisch auf der Mariahilfer Straße. ... MehrWeniger

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Sabine MiOffensichtlich gibts undurchschaubare Ungleichheiten in der Wertigkeit der Arbeiten, die geleistet werden. Die Doppel und Dreifachbelastungen der der noch immer von Frauen geleisteten Arbeiten ( zumindest zu 90 Prozent) werden überhaupt nicht berücksichtigt. Mit der Entlohnung der ausser Haus Erwerbstätigkeit und der daheim müssten Frauen steinreich sein.Oder was kostet eine Hilfe im Haushalt und Rundumdie Uhr Kinderbetreuung , wenn wir sie bezahlen würden?3 Tage
Veronika TavaresMuito bom !3 Tage

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Sandra Frauenberger hat SPÖ Wiens Foto geteilt. ... MehrWeniger

Sandra Frauenberger war heute zu den "Alt Wien"-Kindergärten im Ö1-Mittagsjournal. Das ganze Interview zum Nachhören: oe1.orf.at/artikel/446347 Info-Hotline für alle betroffenen Familien u...

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Sandra FrauenbergerSehr geehrte Frau Alexandra Uiblein, Sehr geehrte Frau Elif Kölbl-Zuber, Es bereitet mir große Sorgen, dass es bei diesem privaten Kindergartenträger soweit gekommen ist, dass wir die Förderungen stoppen mussten. Ich selbst bin Mutter zweier Kinder und kann die momentanen Ängste und die Wut gut verstehen. Als Stadt können wir aber nicht die Augen verschließen, wenn Fördermittel in dem hohen Ausmaß zweckwidrig genutzt werden. Wir würden uns selber strafbar machen, wenn wir weiter fördern und sahen uns gezwungen, die Reißleine zu ziehen. Ich weiß auch, dass viele Eltern und Kinder zufrieden mit dem Angebot von „Alt Wien“ sind und die MitarbeiterInnen dort engagiert ihre Arbeit leisten. Das ist auch der Grund, warum wir als Stadt Wien mit großen Anstrengungen versucht haben, das Weiterführen der Organisation zu ermöglichen. Die MA 10 war aber jedenfalls vorsorglich mit allen großen Kindergarten-Trägerorganisationen in Kontakt, um möglichst viele Plätze für die Kinder anbieten zu können. Sie haben Recht, dass es nicht immer möglich ist den einen Wunschkindergarten zu bekommen, gemeinsam mit den anderen großen Trägerorganisationen stellt die Stadt 83.473 Kindergärtenplätze zur Verfügung, davon rund 27.000 städtische und 55.700 private. Seit der Einführung des Gratiskindergartens vor 6 Jahren haben wir jährlich ca. 3.000 neue Plätze geschaffen, das Budget für das Jahr 2016 beträgt 775 Mio. Euro. Eltern ersparen sich durch den Gratiskindergarten bis zu 550 Euro im Monat. Ein Umstand, der uns in Wien politisch sehr wichtig ist. Deshalb setzten wir auch alles daran, allen betroffenen Kinder einen Kindergartenplatz zu ermöglichen. Ich hoffe weiterhin sehr, dass der Betreiber doch auf den gemeinsamen Vergleich einsteigt und wir so eine zufrieden stellende Lösung für alle Beteiligten ermöglichen können.3 Tage   ·  1
Elfi Kölbl-ZuberFrau Stadträtin, mein Mann und ich sind beide berufstätig und unsere 2 Jungs besuchen seit 9/2013 und 9/2014 den Privatkindergarten Alt-Wien in der Reinlgasse 18, 1140 Wien. Wir sind sehr zufrieden mit der pädagogischen Betreuung unter der Leitung von Frau Katalin Sima. Die Kinder haben alles was das Herz begehrt und auch eine tolle gesunde Küche. Soweit so gut... Sie kontrollieren bereits seit 6 Monaten diese Causa, richten seit Dienstag eine Hotline ein und sagen es wird für alle Kinder eine Lösung bzw. ein Platz gefunden. So ein Schmarrn, die Dame an der Hotline war als ich morgens um 7:45 Uhr anrief (am Dienstag - 1. Tag nach der Pressemitteilung!) bereits derart genervt und unfreundlich und ihre Aussage war: "Was glauben Sie denn? Für alle Alt-Wien-Kinder gibt es unmöglich einen Platz den wir anbieten können. Das wird ein Fiasko!" - na Bravo dachte ich mir!!! Sie sagen so und Frau Clochar & Team sagt so... und die Leidtragenden sind sie Kinder, Eltern & Mitarbeiter! Es ist eine Milchmädchenrechnung dass nicht alle Kinder einen Platz bekommen können, da war ohnehin schon zuwenig Plätze gibt... Ist anscheinend reine Panikmache. Herr Wenzel soll sein Feriencamp verkaufen sagen Sie? Tja da wird sich dann sicher ein roter Käufer finden, oder?3 Tage   ·  3
Alexandra UibleinAlso bitte, der Sager in Wien Heute ist doch echt ein Witz von Ihnen! Seit wann hat die Stadt Wien genug Kapazitäten frei für berufstätige Mütter??? Es ist doch ein einziger Kampf und Krampf dort einen Platz zu bekommen. Und sind die Kinder von all den Schwangeren, Teilzeitkräften und Hausfrauen weniger wert??? (weil genau die Kids haben keine Chance auf einen Platz)4 Tage   ·  1
Andreas Bertholddas wäre gut für alle :-)4 Tage

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Die Gewalttaten der letzten Woche machen mich und viele andere sehr betroffen. Meine Gedanken sind heute bei den Angehörigen der Opfer von München. Einmal mehr ist es wichtig, dass wir unser ganzes Engagement für ein friedliches Zusammenleben einsetzen. Gewalt kann keine Lösung sein und darf nicht toleriert werden. ... MehrWeniger

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